Das dicke Ende

Ich wurde eben durch eine Bauernweisheit inspiriert ein wenig über unser Wetter und die Auswirkungen nachzudenken.
In der Bauernweisheit geht es darum, wenn es nun im Februar nicht schneit, es zur Osterzeit schneit.
Der Erfahrungsschatz der Vergangenheit hat uns und auch mir immer wieder gezeigt, dass es meist spät zu einem Wintereinbruch kommt, wenn das Wetter vorher nicht sehr winterlich war.
Dies hat natürlich Konsequenzen für unsere Natur für unseren Acker- und Landbau. Wenn nun die Temperaturen mild bleiben, geht die Natur voran in ihrem Wachstum, das was erst eigentlich so im April stattfinden soll findet früher statt, Wachstum von Getreiden, Knospen und blühen von Obstbäumen. Wenn dann ein Wintereinbruch kommt, geht dies alles kaputt oder es kommt zu massiven Schäden.
Dies bedeutet für den Normalbürger, dass er später die Zeche zahlen muss, weil aufgrund des verknappten Angebotes die Preise steigen. Der einfache Marktmechanismus Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
Viele Menschen wünschen sich, dass es keinen richtigen Winter gibt, was natürlich verständlich ist, wer hat schon gerne Eis, Kälte und Schnee, besonders wenn man auf die Arbeit fahren muss.
Auch dies hätte Auswirkungen auf unser Angebot und Nachfrage bei Lebensmitteln. Denn durch einen milden Winter gedeihen sehr gerne Schädlinge die dann später im Jahr zu den Ertragseinbußen führen oder mit Pestiziden behandelt wird.
Egal wie nun unser Winter weiter verläuft, das Wetter ist aus der Balance und führt uns damit uns auf eine immer drastischere Weise vor Augen, was unser damaliges, gegenwärtiges Handeln für Auswirkungen hat. Klimawandel.
Das ganze ist aber auch in einem größeren Kontext dann auch noch zu sehen, zu einer weiteren Verknappung der Lebensmittelversorgung trägt auch die Zunehmende Nutzung der Ackerfläche zu Zwecken der Gewinnmaximierung durch Monokulturanbau zur Energiegewinnung aus Biomasse oder Bio-Sprit.
Wir werden dort nach und nach unser Augenmerk hinrichten müssen, wenn die Lebensmittelpreise nicht mehr zahlbar sind.
Der ganzen Spirale liegt die Gier des Menschen zugrunde, Ausdruck des Mangels.
Der Mangel der die ganze Wirtschaft antreibt, die die Menschen antreibt, zu Arbeiten um zu Leben.

Dieser ganze Prozess der sich nun auf der Erde vollzieht, wird zu radikalen Veränderung in der Haltung der Menschen zu gewissen Themen führen und Konflikte sind leider nicht auszuschließen.

Ein spiritueller Grundsatz lautet: Es beginnt alles in dir.
Also wenn dich diese Worte ansprechen, schaue was kannst du für dich ändern um deinen Beitrag zu leisten, damit wir wieder mehr in ein Gleichgewicht der Ökonomie und Ökologie kommen.

Namasté

Marion Dostert

Talling, 5.2.2014

Der Text darf gerne geteilt werden.

Über mariondostert

Ich bin spirituelle Lehrerin und Pionierin der neuen Energie.
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